Landmaschinen

Landmaschinen

landmaschinen

Landmaschinen

Landmaschinen werden heutzutage von Landwirten geleast und nicht mehr bar bezahlt. Viele Bauern nutzen den modernen Weg des Landmaschinen Leasing und schonen somit ihre Eigenkapitaldecke. Die Industrieleasing bietet allen Landwirten den einfachen Weg des Landmaschinen bzw. Agrarmaschinen Leasing. Wir haben uns auf Landmaschinen spezialisiert und sind somit ein kompetenter Ansprechpartner für alle Bauern.

Der Vorteil von Agrarmaschinen Leasing liegt auf der Hand, mit unseren Leasing-Modellen können Sie nicht nur flexibel auf die jeweilige Marktlage reagieren. Darüber hinaus versetzen wir Sie in die Lage, Ihre MASCHINENPARK stets auf dem neuesten Stand der Technik zu halten. Mithilfe Ihrer Investitionen können Sie sich einen wichtigen Wettbewerbsvorsprung verschaffen, ohne Ihre finanziellen Ressourcen über Gebühr zu belasten.

Traktor Leasing

Traktoren Leasing

Ob Leasing, Mietkauf, Miete oder Investitionskredit – gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir die Lösung, die zu Ihren Wünschen passt. Dabei hilft uns unsere langjährige Branchen-Kompetenz, auch komplexe Anforderungen einfach darzustellen. Mögliche Fördermittel, wie beispielsweise kommunale Unterstützungen, werden selbstverständlich berücksichtigt.

Die Vorteile für Landwirte – Maschinen Leasing

  • hervorragende Branchen-Kompetenz
  • Höchste Asset-Kompetenz und -Erfahrung
  • Herstellerunabhängigkeit
  • Individuelle Leasing- und Finanzierungsmodelle
  • Zusätzliche Services wie Versicherungen
  • Maschineneinkauf über unsere Großabnehmer Konditionen
  • Günstiges Landmaschinen Leasing

Die wichtigsten Landmaschinen Hersteller

1. John Deere
Die Unternehmensgeschichte des weltweit größten Forst- und Landmaschinenherstellers John Deere begann 1837 mit einem selbstreinigenden Stahlpflug. Heute produziert Deere & Company neben Land- und Forsttechnik auch Baumaschinen und Kommunaltechnik sowie Maschinen für die Rasen-, Grundstücks- und Golfplatzpflege. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Moline im US-Bundesstaat Illinois zählt 50.000 Mitarbeiter. Es produziert in elf Ländern und verkauft seine Produkte in 160 Nationen. Im Mannheim wurden 2008 45.700 Traktoren gebaut. Der Umsatz mit Landtechnik im Jahr 2007 lag bei 9,1 Milliarden Euro.Webseite von John Deere

john deere atv

2. CNH

Zweites Unternehmen an der Spitze der europäischen Landmaschinenhersteller ist Case New Holland. Der in Burr Ridge (Illinois) ansässige Konzern gründete sich 1999 durch den Zusammenschluss von New Holland und Case Corporation N.V. 28.100 Mitarbeiter produzieren Traktoren, Mähdrescher und Baumaschinen an 39 Produktionsstätten weltweit und verkaufen sie in 160 Länder. Im Jahr 2007 machte CNH einen Umsatz mit Landtechnik von 7,3 Milliarden Euro. Webseite von CNH

3. AGCO
Die bekanntesten Marken unter dem Dach der 1990 gegründeten AGCO Corporation sind Fendt, Massey Ferguson, Valtra und Challenger. Das Unternehmen mit Sitz in Duluth im amerikanischen Bundesstaat Georgia verkauft Traktoren, Mähdrescher, Heumaschinen, Feldspritzen, Futtererntemaschinen und Bodenbearbeitungsgeräte in 140 Länder der Welt. In Marktoberdorf (Allgäu) liefen 2008 rund 15.400 Fendt-Traktoren vom Band. Der Umsatz der Gruppe mit Landtechnik im Jahr 2007 lag bei 5 Milliarden Euro. Webseite von AGCO

4. Claas
Das 1913 gegründete Familienunternehmen Claas mit Hauptsitz im westfälischen Harsewinkel beschäftigt 9000 Mitarbeiter an vielen Standorten der Welt und erzielte im Jahr 2007 einen Umsatz von 2,5 Milliarden Euro. Zur Produktpalette der Claas Gruppe gehören Mähdrescher, Feldhäcksler, Traktoren, Pressen, Futtererntetechnik und Teleskoplader. Webseite von Claas

5. SDF
Der Same-Deutz-Fahr Konzern vereint die Marken Same, Lamborghini, Deutz-Fahr und Hürlimann. Das 1927 gegründete Unternehmen mit 2700 Mitarbeitern, ansässig im italienischen Treviglio, stellt an fünf weltweiten Standorten Traktoren, Mähdrescher, Motoren und Landmaschinen her. In Deutschland baut der Konzern in Lauingen (Bayern) rund 6.000 Traktoren pro Jahr. Der Landtechnik-Umsatz der Gruppe betrug 2007 1,1 Milliarden Euro. Webseite von SDF

6. Kuhn
Die Geschichte der Kuhn Gruppe begann im Jahr 1828 in einer Dorfschmiede. Schon 1864 verlagerte der Gründer das Unternehmen ins französische Saverne. Heute zählt es 3000 Mitarbeiter, die an sechs Fertigungswerken in Europa, Nord- und Südamerika eine breite Palette an Landmaschinen produzieren. 2007 lag der Umsatz bei 576 Millionen Euro. Kuhn kaufte im Dezember 2008 den Pressen-, Wickel- und Mähwerke-Bereich von Kverneland. Webseite von Kuhn

7. Kverneland
Die Kverneland Group umfasst die Marken Kverneland und Vicon. Das Unternehmen beschäftigt 2700 Mitarbeiter, operiert in 18 Ländern der Welt und exportiert in mehr als 60 Länder. Mit seiner Produktpalette bedient der Konzern die Bereiche Futterernte, Pressen, Bodenbearbeitung, Sätechnik, Düngerstreuer sowie Spritzen. Der Umsatz des im norwegischen Kvernaland ansässigen Unternehmens lag 2007 bei 504 Millionen Euro.Webseite von Kverneland

8. Krone
Die Bernard Krone Holding GmbH mit Sitz in Spelle, ein traditionsreiches Familienunternehmen, das im letzten Jahr vom Junior übernommen wurde, teilt sich in drei Gesellschaften auf: in die Landmaschinenfabrik, das Fahrzeugwerk und den Bereich Landtechnik-Vertrieb und Dienstleistungen. Das Unternehmen produziert Landmaschinen, Lkw-Anhänger und Sattelauflieger und erzielte im Jahr 2007 einen Umsatz mit Landtechnik von 305 Millionen Euro. Webseite von Krone

9. Amazone
Die Leitung der Amazonen-Werke in Hasbergen befindet sich bereits in der vierten Generation. Das Familienunternehmen produziert an sieben in- und ausländischen Fertigungsstandorten Düngerstreuer, Drillmaschinen, Bodenbearbeitungsgeräte, Einzelkornsämaschinen und Pflanzenschutzspritzen. Exportiert werden die Produkte in mehr als 70 Länder der Welt. Mit 1.500 Mitarbeitern erzielte es im Jahr 2007 einen Umsatz von 290 Millionen Euro. Webseite von Amazone

10. Pöttinger
Die Alois Pöttinger Maschinenfabrik mit Sitz im österreichischen Grieskirchen wird bereits in der vierten Generation geführt. Das Familienunternehmen produziert in Österreich, Deutschland und Tschechien Geräte zur Bodenbearbeitung, Aussaat und Erntetechnik. Mit 1000 Mitarbeitern erwirtschaftete es im Jahr 2007 einen Umsatz von 199 Millionen Euro.Webseite von Pöttinger

agricultural machinery

News  zum Thema Agrarmaschinen

SchlepperPost

Wir starten den Heiligabend-Countdown mit Weihnachts-Anzeigen von Landmaschinen- und Traktorenherstellern – hier… http://t.co/PYZTjGqWkY

Jobs_WebSello

#Job #Austria #at Entwicklungsingenieur Landmaschinen (Traktor Anbaugerät) m/w: AVL List GmbH – Steyr, Oberöst… http://t.co/UqAT25OSqr

Technikhits: Die beliebtesten Landmaschinen im November …

Im Winter ist Waldarbeit statt Feldarbeit angesagt. Das schlägt sich in den Technikhits nieder. Im November schaffen es gleich zwei Forstmaschinen unter die beliebtesten Landmaschinen auf der technikboerse.

 

Landmaschinen Leasing

Landmaschinen Leasing

Landmaschinen Leasing

Landmaschinen Leasing

Agrarmaschinen Leasing  – Leasing Angebot anfordern.

Agrarmaschinen – Leasing OHNE Anzahlung * (Bonität abhängig*)

Die Industrieleasing bietet Ihnen eine riesiges Portfolio an Leasing Kategorien. Das Landmaschinen Leasing ist eine von vielen Leasing Kategorien, die speziell für unsere exklusiven Kunden aus Industrie, Wirtschaft und Handel gedacht ist. Füllen Sie bitte das nachfolgende Formular vollständig aus und drücken Sie danach auf “senden”, wir kümmern uns dann um den Rest. Innerhalb weniger Tage erhalten Sie von uns ein Leasingzusage.

Wir freuen uns, dass Sie sich für die Industrieleasing entschieden haben, damit haben Sie garantiert die richtige Entscheidung getroffen.

Gewerbliche Selbstauskunft Private Selbstauskunft Leasingrechner

Agrar Leasing

Kontaktdaten

Firma (Pflichtfeld)

Strasse (Pflichtfeld)

Postleitzahl / Ort (Pflichtfeld)

Ansprechpartner (Pflichtfeld)

Telefon (Pflichtfeld)

Fax

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Leasingobjekt

*Objekt (Pflichtfeld) z.B.: Traktor Fendt

*Kaufpreis (Pflichtfeld) Bitte Nettopreis angeben

Leasing

*Anzahlung (Pflichtfeld) Möchten Sie eine Anzahlung leisten (Netto) ?

*Betriebsstunden (Pflichtfeld) Wie viel Betriebsstunden haben Sie jährlich mit dieser Agrarmaschine ?

*Laufzeit (Pflichtfeld) Wie viel Monate wollen Sie das Objekt leasen (min. 12 Monate)

Wünschen Sie einen Besuchstermin ?

janein

Unterlagen einreichen

Wenn möglich senden Sie uns gleich ihre aktuelle BWA (Betriebswirtschaftliche Auswertung) bzw. den letzten Einkommensteuerbescheid, somit verkürzen Sie erheblich eine positive Leasing Entscheidung. Endkunden senden uns bitte ihre letzte aktuelle Gehaltsabrechnung.

Hier können Sie ihre Unterlagen hochladen

(Einkommensnachweis)

(Ausweiskopie Leasingnehmer)

(Gewerbeanmeldung / HRB * Nur bei gewerblichen Kunden)

Nachricht an uns

Betreff

Ihre Nachricht

[recaptcha theme:dark]

Landmaschinen günstig leasen oder finanzieren

Landmaschinen Leasing bzw. Finanzierung ohne Anzahlung erhalten Sie ab sofort bei der Industrieleasing München. Neben Landmaschinen haben wir ein riesiges Portfolio an weiteren Produkten die Sie über uns günstig leasen bzw. gerne auch finanzieren können.

Landmaschinen Sale lease back

Mit dem Sale lease back, können Sie Landmaschinen die bereits in Ihren Besitzen sind, an uns weiter fakturieren und im Anschluss über uns wieder günstig zurück leasen, somit erhalten Sie schnell Liquidität für andere wichtige Projekte innerhalb ihres Unternehmen

Zehn gute Gründe für Landmaschinen Leasing

Passgenauigkeit

Leasing-Nehmer können entsprechend ihren spezifischen Bedürfnissen entsprechend festlegen, welches Investitionsgut angeschafft werden soll, zu welchem Zeitpunkt und – zumindest bei einem herstellerunabhängigen Leasing-Anbieter wie der Industrie Leasing – bei welchem Landmaschinen Lieferanten.

Leasing-Planungssicherheit:

Die Höhe der Leasing-Rate und die Laufzeit des Leasing-Vertrages stehen von Anfang an für Ihre neue Landmaschine fest.

Leasing-Flexäbiliät

Ob der Leasing-Nehmer oder die Leasing-Gesellschaft die Kaufverhandlungen für das Investitionsgut führt, ist in einem Leasing-Vertrag ebenso weitgehend frei vereinbar wie die Frage, wer später für die Wartung und Instandhaltung verantwortlich ist, wie die jeweilige Höhe des Nutzungsentgeltes während der Leasing-Zeit gestaltet wird, wie lange das Leasing-Objekt zur Verfügung steht und wie es nach Ende der Vertragszeit weiterverwertet wird. Generell können Sie bei der Industrie Leasing das Leasingobjekt am ende der Leasinglaufzeit zum fest kalkulierten Restwert übernehmen.

Leasing-Liquiditätseffekte

Da die Leasing-Gesellschaft die Finanzierung des Investitionsobjektes übernimmt, kommt es zum Investitionszeitpunkt nicht zu einem Liquiditätsentzug oder/und einer Ausweitung der Fremdfinanzierung. Über die Leasing-Raten werden die Kosten der Investition nach dem „Pay-as-you-earn“ Prinzip vielmehr über die Zeitspanne verteilt, in der mit dem Leasing-Objekt Erträge erwirtschaftet werden.

Leasing-Bilanzeffekte

Da der Leasing-Geber juristischer Eigentümer des Leasing-Objektes ist und es in seiner Bilanz ausweist, kommt es beim Leasing-Nehmer nicht zu einer Bilanzverlängerung. Das hat positive Auswirkungen auf die Eigenkapitalquote, was nicht zuletzt unter Basel-II-Gesichtspunkten sehr wesentlich ist.

Leasing-Streueffekte

Leasing-Raten sind als Betriebsausgaben steuerlich voll abzugsfähig. Bei einer Finanzierung durch Eigenkapital wirken dagegen nur die Abschreibungen steuermindernd.

Leasing-Effizienzeffekte

Leasing-Vermittler wie die Industrie Leasing bieten rund um die reine Finanzierungsfunktion längst viele ergänzende Dienstleistungen an, die von der laufenden Wartung geleaster Maschinen oder medizinischer Geräte bis zur Übernahme des kompletten Fuhrpark- oder IT-Managements reichen. Leasing-Nehmern bietet sich damit die Chance, durch gezieltes Outsourcing Effizienzgewinne zu erzielen.

Leasing-Innovationseffekte

Die hohe Flexibilität bei der Laufzeit von Leasing-Verträgen erleichtert es Unternehmen, ihren Maschinenpark ständig an den schnellen technologischen Wandel anzupassen. Denn das Verwertungsrisiko für Anlagen, die nicht mehr dem neuesten Stand der Technik entsprechen, aber durchaus noch voll produktionstauglich sind, übernimmt zu einem erhebliche Teil der Leasing-Anbieter.

Leasing- Auslastungseffekte

Konjunkturelle Auslastungsschwankungen lassen sich durch den Einsatz von Leasing ebenfalls flexibler auffangen als dies möglich ist, wenn die Investitionsgüter gekauft wurden.

Leasing-Vertriebseffekte

Neben dem unternehmensinternen Einsatz gewinnt Leasing zunehmend als Absatzförderungsinstrument Bedeutung, weil Anbieter ihren internationalen Kunden neben qualitativ hochwertigen Waren und Dienstleistungen immer häufiger eine optimale Finanzierung durch einen kompetenten Partner anbieten müssen.

Sie haben Fragen?

Wir beraten Sie gerne persönlich (zum Ortstarif aus dem dt.Festnetz)

Translate »